Gruppe von Arbeitern posiert mit Fässern und Werkzeugen vor einer Brauerei.

Unsere Brauerei Historie

Seit mehr als 800 Jahren wird in Freiberg Bier gebraut

Wenn sich früher die Bergleute nach getaner Arbeit in einem der Gasthäuser der Freiberger Altstadt trafen, stand immer ein frisches Bier auf dem Tisch. Seit dem Beginn unserer Brautradition hat sich das Handwerk natürlich bedeutend weiterentwickelt. Die technischen Errungenschaften des Montanwesens kamen dabei auch der Brauereitechnik zugute. Manches jedoch ist gleich geblieben: Noch immer wird das weiche, quellklare Erzgebirgswasser für den Brauprozess verwendet und noch immer brauen wir mit höchster Sorgfalt und Hingabe aus ausgesuchtem Hopfen und feinen Malzen unsere Biere. Die 1995 erbaute und seitdem ständig modernisierte Brauerei stellt heute, neben dem beliebten herbfrischen Pils, ein breites Angebot unterschiedlicher Biersorten mit einzigartigem Charakter her.

1227

BEGINN DER FREIBERGER BRAUTRADITION

Ein „Schrotamt" wird erstmals erwähnt, eine Art Bierbehörde.

Älterer bärtiger Mann in Mönchskleidung steht neben einem runden Tisch mit einem Stern im Hintergrund.

1266

ERSTMALIGE ERWÄHNUNG DES BIERBRAUENS

Das Freiberger Bier wird durch einen Streit zwischen Freiberg und Dippoldiswalde erstmals erwähnt. Markgraf Heinrich der Erlauchte verleiht Freiberg das alleinige Recht, Bier in sächsische Bergbaugebiete zu liefern. Damit besitzt Freiberg den ältesten Nachweis des Bierbrauens in Sachsen. Nach der Gewohnheit, das Bier im eigenen Haushalt zu brauen, wird die Bierherstellung in Brau- und Malzhäusern konzentriert.

ab 1300

PRIVILEGIEN FÜR FREIBERG

Die Stadt Freiberg erhält Privilegien wie das Brau- und Schankrecht und den Vorzug, dass im Umkreis einer sog. Bannmeile (Radius ca. 15 km) nur Freiberger Bier gehandelt und ausgeschenkt werden darf.

1413

„FRÜHES REINHEITSGEBOT IN FREIBERG“

Erlass der ersten Freiberger Brauordnung, mit der Vorgabe, „keinen Hafer, sondern nur noch Gerste“ für das Brauen von Freibergisch Bier zu verwenden.

Ein detailliertes Innenraumbild einer industriellen Anlage mit verschiedenen Maschinen und einer markanten Säulenstruktur.

1438

BIER-VERBRAUCHSSTEUER WIRD EINGEFÜHRT

Die Landesversammlung beschließt die Einführung der Zise, einer Verbrauchssteuer auf verkauftes Bier. „Freibergisch Bier“ wird bis Prag, Wien und Breslau exportiert. Auch der Dresdner Hof bezieht Bier aus Freiberg.

Eine historisch gekleidete Person hält eine große Kanne im barocken Stil.

ab 1530

GUTER ABSATZ VON FREIBERGER BIER

Im Jahresdurchschnitt werden 71.000 Hektoliter Bier in Freiberg gebraut. In der Bergstadt findet das Bier guten Absatz. Ausgeschenkt wird es in öffentlichen Gaststätten, Klöstern, Hospitälern und Badestuben. Zusätzlich werden viele Fässer nach Dresden, Pirna und Graz geliefert.

Eine historisch gekleidete Figur balanciert symmetrische Gegenstände auf ihren Armen und Kopf.

1542

FREIBERGER BIER & DER TÜRKENKRIEG

In Freiberg wird das Oberbergamt eingerichtet. 13 Fuhrwerke beliefern im Rotationsprinzip die sächsischen Truppen in Ungarn nach deren Aufforderung im Kampf gegen die Türken mit Freiberger Bier.

ab 1700

FOLGEN DES DREISSIGJÄHRIGEN KRIEGE

Als Folge des Dreißigjährigen Krieges zwingen die ständige Erhöhung städtischer Abgaben und steigende Steuerlasten die brauenden Bürger zu einer Vereinfachung der Brauweise. Bierabsatz und wirtschaftliche Situation verschlechtern sich.

Ein historischer Braubottich von 1775 mit offener Öffnung und ausströmendem Dampf steht neben einer Schale.

1773

DER REIHESCHANK WIRD EINGEFÜHRT

Der Übergang vom Losbrauen zum Reihebrauen bringt weder Absatzsteigerung noch wirtschaftliche Verbesserung.

Das Bild zeigt einen alten Textausschnitt mit handgeschriebener deutscher Schrift aus dem Jahr 1807.

1839

BIER- UND MAHLZWANG WERDEN AUFGEHOBEN

Erste Vorschläge zur Zusammenfassung der Braukapazitäten können sich nach der Aufhebung des Bier- und Mahlzwanges in Sachsen langsam durchsetzen. Sie führen zur Gründung einer Braugenossenschaft und der Organisation der Communbrauerei.

1850

COMMUN-BRAUHOF ZU FREIBERG

Am 11. August wird der von der Freiberger Braugenossenschaft betriebene „Commun-Brauhof zu Freiberg“ (Brauerei und Schanklokal) feierlich eröffnet. Mit Qualität und Absatz des Freiberger Bieres geht es wieder bergauf.

Ein historisches Gebäude mit hohem Dach und Schornstein steht im Zentrum, umgeben von Menschen und Bäumen.

1863

DAS "BÖHMISCHE" IN FREIBERG

Das Freiberger Brauhaus braut erstmals ein Bier nach böhmischer Brauart: „Freibergisch Böhmisch“-Pilsner.

Eine stilisierte historische Darstellung zeigt eine Person in traditioneller Kleidung mit einem Pokal.

1879

STADTBRAUEREI ZU FREIBERG

Die Freiberger Brauerei wird unter dem Namen „Stadtbrauerei zu Freiberg“ geführt. Der Braumeister Josef Piller, der während seiner 16-jährigen Tätigkeit in Freiberg wesentlichen Anteil am Aufschwung des Brauhauses hatte, tritt sein Amt an.

Ein Mann sitzt in einem Sessel und trägt einen Anzug und Hut. Rechts ist ein Glas mit einer Figur und Text darauf.

1884

ERSTE DAMPFMASCHINE

Im Brauhaus zu Freiberg wird die erste Dampfmaschine (25 PS) in Betrieb genommen.

Ein Mann steht neben einer großen Maschine in einem industriellen Raum.

1887

IN FLASCHEN ABGEFÜLLT

Im Freiberger Brauhaus geht man als erste Brauerei in Deutschland zur Flaschenbierabfüllung über, um den Absatz des Bieres zu erhöhen.

Drei farbige Glasflaschen in Orange, Grün und Gelb stehen nebeneinander. Jede Flasche hat einen Bügelverschluss.

1893

NEUES FÜR DIE BRAUEREI

Ende des Jahres wird ein neuer Eiskeller in Betrieb genommen und die elektrische Beleuchtung hält Einzug in die Brauerei.

Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme einer Gebäudeanlage mit gepflastertem Hof und Pferdewagen.

1898

BRAUEREI WIRD ZUR AKTIENGESELLSCHAFT

Die Braugenossenschaft wird zur „Bürgerlichen Brauhaus Freiberg AG“ und damit zu einer der ersten Aktiengesellschaften Deutschlands.

Ein historisches Dokument mit verziertem Briefkopf und handschriftlichem Text ist zu sehen.

1904

NEUE FLASCHENBIERABFÜLLANLAGE

Die veraltete Flaschenbierabfüllanlage wird durch eine neue ersetzt und gleichzeitig wird ein Flaschenpfand von 2 Pfennig eingeführt.

Ein grünes Glas mit einem Wappen und Text steht vor einer unscharfen Straßenszene.

1922

STRUKTURANPASSUNGEN IN DER NACHKRIEGSZEIT

Im Februar tritt die Freiberger Brauerei der Interessengemeinschaft „Brauerei Felsenkeller bei Dresden in Dresden-Plauen“ bei, um im Strukturwandel der Nachkriegszeit konkurrenzfähig zu bleiben.

Eine alte Aktienurkunde liegt neben einer Bierflasche mit Bügelverschluss.

1932

IN DIE SELBSTÄNDIGKEIT

Die Freiberger Brauerei wird als „Bürgerliches Brauhaus Freiberg AG in Freiberg in Sachsen“ selbständig. Durch mangelnde Kaufkraft erfolgt ein Umsatzrückgang bei steigenden Bierpreisen.

Zwei dunkle Bierflaschen stehen vor einem gelben Hintergrund mit Text.

1939-45

UNBESCHÄDIGT DURCH DIE KRIEGSZEITEN

Während des Krieges gibt es bei der Bierherstellung strenge Reglementierungen. Infolge der Rohstoffzuteilung kann nur eine eingeschränkte Brautätigkeit aufrechterhalten werden. Beim großen Bombenangriff auf Freiberg am 7. Oktober 1944 bleibt die Brauerei unbeschädigt und ist bei Kriegsende zu 100 Prozent betriebsfähig.

Ein historisches Gebäude und eine Statue auf einem Platz sind auf einer runden Medaille abgebildet.

1948

BRAUEREI WIRD VOLKSEIGEN

Nachdem die Brauerei bereits 1946 ihren Rechtsstatus als Aktiengesellschaft verloren hatte, wird sie am 1. September 1948 „Volkseigener Betrieb“.

Ein bedrucktes Bierglas steht neben einem Brief auf einem hellen Untergrund.

1952

BRAUEREI WIRD JURISTISCH SELBSTÄNDIG

Die Brauerei wird der VVB (Vereinigung Volkseigener Betriebe) Brau- und Malzindustrie Potsdam zugeordnet und durch die Eintragung in das Register der volkseigenen Wirtschaft juristisch selbständig in allen Fragen des Unternehmens.

Runde Münze feiert 100 Jahre einer Prägemarke mit Inschriften und Symbolen.

1967

ENDE DER SELBSTÄNDIGKEIT

Im Dezember endet die juristische Selbständigkeit der Brauerei, die nun „VEB Getränkekombinat Karl-Marx-Stadt, Betrieb Brauhaus Freiberg“ heißt.

Ein Etikett mit rotem und grünem Text auf weißem Hintergrund zeigt Qualitätsmerkmale eines Produkts.

1982

NEUE FLASCHENABFÜLLUNG

Mit der neuen Flaschenabfüllung wird die Fassabfüllung eingestellt. Die alten Holzfässer gehen in die Niederlande.

Eine Zeichnung zeigt eine lächelnde Figur in grünem Hut und schwarzem Anzug, umgeben von gelbem Text auf weißem Hintergrund.

1989/91

PARTNER FÜR DAS FREIBERGER BRAUHAUS

Mit der „Wende“ in der DDR braucht das Brauhaus Freiberg einen Partner. Die Eichbaum-Brauereien AG Mannheim übernimmt 100 Prozent der Geschäftsanteile und gründet die Freiberger Brauhaus Aktiengesellschaft.

Ein Werbeplakat zeigt zwei Flaschen Bier und ein Glas neben einer Bildkarte mit einem Pferd vor Gebäuden.

1995/96

NEUES BRAUHAUS IN FREIBERG

1995 erfolgt der letzte Sud im alten Brauhaus. Am 12. April 1996 wird in Freiberg das neu errichtete Brauhaus (Grundsteinlegung 1994) - eines der modernsten seiner Art - feierlich eingeweiht. Einführung der „Freibergisch“- Spezialitätenbiere mit Freibergisch Bock.

Ein älterer Herr mit Fliege hält lächelnd ein Bierglas, neben ihm steht eine Bierflasche und im Hintergrund ist eine Brauerei.

1999-2001

150-JÄHRIGES JUBILÄUMSFEIER

Die Freiberger Brauhaus AG feiert ihr 150-jähriges Jubiläum. Markteinführung von Freibergisch Export, Freibergisch Schwarzes Bier, Freibergisch Diät-Pils und Freibergisch Jubiläums Festbier.

2001 werden zwei neue Drucktanks,je 1.500 hl; 17 t; 18 m hoch; 3,6 m breit, installiert.

Sieben verschiedene Bierflaschen stehen nebeneinander auf einer hellen Oberfläche.

2006

ANGLIEDERUNG AN DIE RADEBERGER GRUPPE

Die Radeberger Gruppe übernimmt die Freiberger Brauhaus AG, die in eine GmbH umfirmiert wird. Die Bierproduktion überschreitet erstmals die 1-Mio.-Hektoliter-Grenze.

Ein Mann hält lächelnd ein gefülltes Bierglas nebeneinander sind zwei Bierflaschen aufgestellt.

2007

NEUE ABFÜLLANLAGE FÜR FREIBERGER

Das Freiberger Brauhaus feiert 120 Jahre Freiberger Flaschenbier. Einweihung der neuen Abfüllanlage mit einer Abfüllkapazität von 50.000 Flaschen pro Stunde.

Bierflaschen bewegen sich auf einem Förderband in einer Fabrik. Ein rotes Siegel ist im Vordergrund zu sehen.

2010

EINFÜHRUNG FREIBERGER ALKOHOLFREI

Unsere Freibergischen Bierspezialitäten sorgen in der schlanken Longneck-Flasche für noch mehr Trinkgenuss und sind nun im Freibergischen Marken-Kasten erhältlich. Im Oktober findet die Markteinführung des Freiberger ALKOHOLFREI statt.

Sechs Flaschen mit unterschiedlich farbigen Getränken stehen nebeneinander auf hellem Hintergrund.

2012

EIN BESONDERES BIER ZUM STADTJUBILÄUM

Im Januar wird anlässlich des 850-jährigen Stadtjubiläums von Freiberg ein „Freibergisch 850-Jahre Jubiläumsbier“ gebraut. Das Freiberger Brauhaus investiert mit der neuen Etikettiermaschine und der neuen Vollgutlagerhalle mit einer Lagerkapazität von 134.400 Kästen Bier nachhaltig in die Zukunft.

Ein Kran hebt eine Glaskuppel an einer Baustelle, Arbeiter beobachten den Vorgang. Ein rundes Emblem zeigt die Zahl 850.

2013

GROSSER GRUND ZUR FREUDE

Der Freibergisch Bockbierbrand gewinnt im März beim „World Spirit Award“, der renommiertesten Auszeichnung weltweit, Gold. Damit wird erstmalig ein Bierdestillat aus Sachsen mit einer Medaille ausgezeichnet.

Im Frühjahr findet die Produkteinführung des Freibergisch 1863 Jubiläums-Pils statt.

Zwei Herren stehen auf einer Bühne und halten eine Auszeichnung sowie eine Flasche.

2016

750 JAHRE BRAUTRADITION / JUBILÄUMSBIER "FREIBERGER EDELKELLER

Bereits vor 750 Jahren wurde Bier aus Freiberg mit bestem Trinkgenuss verbunden. Aus historischen Dokumenten geht hervor, dass Markgraf Heinrich der Erlauchte bereits 1266 verfügte, dass nur noch Freibergisch Bier in den Zechen verkauft werden dürfe. 2016 feiern wir daher stolze 750 Jahre Brautradition in Freiberg und stellen zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum unser „Freiberger Edelkeller“ vor.

Ein gefülltes Bierglas steht neben einer Bierflasche vor einer Skizze eines Mannes.

2016

AUS FREIBERGISCH WIRD FREIBERGER

Nach knapp 20 Jahren FREIBERGISCH fiel der Entschluss, die Freiberger Bierspezialitäten – die natürlich schon immer im Freiberger Brauhaus gebraut wurden – auch optisch unter das Dach der Freiberger Biere zu setzen. Damit steigt der Wiedererkennungseffekt bei unseren Bierkennern – am guten Geschmack von Festbier, Export, Bockbier, Schwarzbier und Schankbier hat sich nichts geändert!

Zwei grüne Bierkisten mit Flaschen stehen auf einem Holztisch.

2017

NEUER PALETTEN-ENTLADER

Nach 21 Dienstjahren hat die alte Maschine den Ruhestand wohl verdient. Mit dem neuen Entlader kann neben der zukunftsorientierten Optimierung der Entlademenge von 5.000 Kästen pro Stunde vor allem in punkto Stromverbrauch, Lärmemission und Arbeitssicherheit ein spürbarer Fortschritt und Wettbewerbsvorteil erzielt werden.

Mehrere Transportwagen sind in einer Industriehalle mit Kisten beladen.

2017

NEUES FRONTGEBÄUDE BIETET PERFEKTE BEDINGUNGN

Nicht nur optisch ein Highlight und ein neuer „Eintritt“ in das Freiberger Brauhaus: mit der Erweiterung der Bürofläche um satte 400m² bietet es den Kollegen der GSM wie auch der Logistik perfekte Bedingungen für ihre tägliche Arbeit am Erfolg des Freiberger Brauhauses.

Zwei Männer stehen vor einem Gebäude mit grünem Vordach neben einem weißen Lieferwagen.

2019

FREIBERGER MACHT SICH „AUF INS GRÜNE“

Mit neuer Flaschenfarbe, neuem Etiketten-Design und vor allem neuem, unverwechselbaren und leckerem Geschmack präsentiert Freiberger die Neuprodukte Radler Naturtrüb, Alkoholfrei 0,0 % und Radler 0,0 %.

Ein älterer Mann und zwei junge Frauen stehen lachend mit Getränken in einer Bar.

2020

FRUCHTIG-HERB: DAS NEUE FREIBERGER GRAPEFRUIT NATURTRÜB

Ein neuartiges, fruchtig-herbes Biermischgetränk betritt die Bühne des ostdeutschen Biermarktes: das neue Freiberger Grapefruit naturtrüb knüpft an die überaus erfolgreiche Markteinführung des Freiberger Radler naturtrüb an und folgt dem Trend und der gestiegenen Nachfrage in der Region nach spritzigen, natürlichen Biermischgetränken.

Eine Hand hält eine Flasche mit einem Etikett, das Grapefruit-Geschmack bewirbt.

2021

AUS EDELKELLER WIRD KELLERBIER

Im Jahr 1266 verfügte der Markgraf Heinrich der Erlauchte, dass „nur Freibergisch Bier“ ins sächsische Bergbaugebiet zu liefern sei – und rief damit unsere über 750-jährige Brautradition ins Leben. Mit einem optischen Relaunch verbunden erfolgte die Umbenennung vom Edelkeller zum Kellerbier. Das Freiberger Kellerbier ist ausschließlich in der Gastronomie erhältlich.

Eine Bierflasche und ein gefülltes Glas stehen nebeneinander, verfügbar nur in der Gastronomie.

2021

AUS FREIBERGER 1863 JUBILÄUMS-PILS WIRD DAS URPILS 1863

Als wäre es schon immer so: Mit dem 1863 Jubiläums-Pils feierte das Freiberger Brauhaus die Geburtsstunde des Freiberger Bieres böhmischer Brauart und sein 150 Jahre gut bewahrtes Originalrezept. In Anlehnung an Ursprung der Brauart wird das Freiberger Urpils aus drei Hopfensorten kreiert, die Kalthopfung mit Saazer Hopfen und eine ausgedehnte kühle Lagerung sorgen für den unverwechselbar „urigen“ Geschmack. Das neue Etikett und der neue Name „Urpils“ stellen dies in den Fokus.

Zwei gefüllte Bierflaschen stehen vor einem roten Hintergrund. Die Etiketten zeigen große Zahlen 1863.

2021

NEUE HÜTTE AN DER BIERMANNKREUZUNG

Gemeinsam mit dem Tourismusverband Erzgebirge wird an der Biermannkreuzung am Kammweg die 1. überdachte Sitzgruppe eingeweiht, die seither Wanderer und Einheimische zum Innehalten einlädt. Mit Blick auf die Heimat lässt sich hier ein echtes Stück Freiberger Geselligkeit genießen – ein Zeichen gelebter Verbundenheit zwischen Brauerei, Verein und Region.

Eine Gruppe von Menschen mit vier Flaschen Freiberger Bier rasten in einer neu aufgebauten Rasthütte mit der Aufschrift Freiberger Biermannkreuzung.

2023

NEUE DRUCKTANKS FÜR DIE BRAUEREI

Vier neue Drucktanks mit je 1.500 Hektolitern Fassungsvermögen werden installiert. Damit schafft die Brauerei zusätzliche Kapazitäten für frisches Freiberger Bier – ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft und Qualität.

Ein Kran hebt einen neuen Drucktank an, dahinter ein Gebäude mit schon installierten Tanks.

2024

DER SPATENSTICH FÜR DIE NEUE LAGERHALLE

Mit dem feierlichen Spatenstich am 26. Juni beginnt der Bau der neuen Leerguthalle auf knapp 1.200 m². Modernste Technik sorgt für effiziente Sortierung und Wiederaufbereitung von Leergut.Gleichzeitig wird die Zufahrt an der B 101 optimiert, zusätzliche LKW-Parkplätze und eine zentrale Staplerladestation geschaffen. Das Gelände wächst insgesamt um rund 5.000 m².

Vier Personen graben auf einer Wiese mit vier Spaten, dahinter steht ein Bagger und ein Freiberger Schrirm.

2025

UNSER MASKOTTCHEN FEIERT 175 JAHRE FREIBERGER

Wir feiern 175 Jahre Freiberger Brauhaus und blicken stolz auf eine bewegte und gelebte Brautradition zurück. Ein weiteres Highlight des Jubiläumsjahres war unser beliebtes Brauhausfest vom 9. bis 10. August, bei dem unser Maskottchen FREIBERT das Licht der Welt erblickt. Die neue Leergutsortierhalle nimmt im Juni den Betrieb auf und kann über 3.000 Kästen pro Stunde sortieren. Zeitgleich wird die Photovoltaikanlage mit 361 kWp in Betrieb genommen, die knapp sechs Prozent des Strombedarfs deckt – das spart rund 200 Tonnen CO₂ pro Jahr, so viel wie etwa 10.000 Bäume. Mit den zusätzlichen Leergutlagern für bis zu 10.000 Paletten, neuen LKW-Stellplätzen und optimierter Zufahrt ist das Gelände nun bestens für die Zukunft gerüstet – effizient, klimafreundlich und modern.

2 Personen stehen mit einem übergroßen Flaschenmaskottchen auf einer Bühne, dahinter jubelndes Publikum.

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